Freitag, 28. September 2007

friblog-Streetstyle

Posted by friblog at 00:00:00 | Permanent Link | Comments (17) |
Kommentare
1 - Und da liegt keine Verletzung von Persönlichkeitsrechten vor ?

Um falls es als juristischer Grenzfall wirklich ok sein sollte, wird da nicht ein Teil einer universitären Kultur der Konvivialität zerstört, wenn man in einem Uni-Café nie so genau wissen kann, ob man vielleicht nicht schon im Visier irgendwelcher Blog-TERRORISTEN ist? (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/09/28 - 11:17:35
2 - Hihi, Terroristen... Jaja, die Achse des Bösen verläuft auch durch Fribourg. (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/09/28 - 15:54:29
3 - Mein Gott, wie tief müssen wir noch sinken, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Diese billige Art von Effekthascherei ist wirklich das untersterste aller möglichen Niveaus. (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/09/30 - 01:25:49
4 - Nivea, es heisst Nivea! (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/09/30 - 02:10:05
5 - Ja, und wenn John von Neumann anlaesslich seines 50. Todestags auf der Uni-Terrasse Kaffee trinken wuerde, die Deppen wuerden's vermutlich nicht mal merken.
Statt die einmalige Gelegenheit fuer ein Interview zu den Anfaengen der Spieltheorie zu nutzen, wuerden sie wohl ein Foto aus dem Hinterhalt schiessen und sich anschliessend ueber sein 1950er Jahre-Outfit lustig machen. (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/09/30 - 22:01:17 in reply to: 3
6 - Sehr geehrte Leserinnen und Leser, vielleicht auch nur Leserinnen oder nur Leser, die Sie sich so grauenhaft über die Aktivität der Fribloger echauffieren, gestatten Sie mir ein paar nüchterne Bemerkungen an dieser Stelle:
1. Ich erinnere an die ersten paar Friblog-Einträge, die ganz genau in die selbe Richtung gingen wie der obenstehende: Nicht eine oder einer unter Ihnen hätte den leiseten Zweifel an der Sittlichkeit, Rechtlichkeit und Zulässigkeit solcher Beiträge erhoben. Sämtliche Kommentare zeugten von Beifall und Begeisterung, mal ein anderes Licht auf unsere Alma Mater geworfen zu sehen. Ich möchte nicht so weit gehen, anzunehmen, dass einige unter Ihnen damals Worte des Beifalls eintrugen. Doch warum plötzlich diese Hetzjagd gegen einen gewissen Aktivismus, der doch zuvor immer derart herbeigewünscht worden war?

2. Selbst wenn einige Einträge die Grenzen ganz bewusst auszureizen versuchen, so geben sie doch eigentlich nichts anderes wieder, als die Gespräche, die unter Studierenden zur Mittagszeit in der Mensa zu hören sind, oder allenfalls jene, die man bei der nachmittäglichen Kaffeepause in einer der Caféterien oder vor den Getränkeautomaten aufschnappen kann - ohne die Ohren in unhöflichem Masse spitzen zu müssen. Meine Lieben, haben Sie etwa Angst davor, genau das lesen zu müssen, was Sie unlängst in einer etwas anderen Form und mit teils weniger diplomatischer Wortwahl zur Erheiterung der Gemüter Ihrer liebenswürdigen Kommilitoninnen und Kommilitonen zum Besten gegeben haben? Denn kaum kann ich mir vorstellen, dass Sie alle so brav und zahm sind, dass Sie sich noch nie über andere als die rein fachlichen Kompetenzen Ihrer Dozenten und Dozentinnen unterhalten haben, ebenso wie Sie wahrscheinlich diverse anderer Hörsaalgängerinnen und Hörsaalgänger taxiert haben. Falls effektiv nie, chapeau! In diesem Falle senden Sie mir bitte sauber ausformuliert Ihre Tips für anregende Pausendiskussionen zu, die nichts mit dem Stoff Ihrer Vorlesungen zu tun haben, sich aber dennoch mit einem Ihrer Lebensmittelpunkte auseinandersetzen, so dass jeder Gesprächspartner und jede Gesprächspartnerin mitkommen kann, ohne sich neue Unterhaltungsserien am TV reinziehen zu müssen, nur um Ihren Gesprächen folgen zu können...

3. Sind die Beiträge der Fribloger, die sich wenigstens mal etwas haben einfallen lassen, effektiv unter Ihrer Würde, dann seien Sie doch wenigstens so aufrichtig, und bleiben Sie diesem Blog fern. Nichts einfacher als das, oder? Denn Ihre stetige Anrufung heerer Rechtsprinzipien, die hier nicht mehr verletzt werden als anderswo, wird Ihnen so lange kein Lob einbringen, als Sie sich anonym bedeckt halten. Andernfalls bleibt fast der unangenehme Verdacht bestehen, dass auch Sie sich heimlich an den Themen ergötzen, die hier genüsslich ausgeschlachtet werden...

Mit besten Grüssen,
K. Eggermann, stud.iur. in Fribourg und Paris (Comment this)

Geschrieben von: K. Eggermann at 2007/10/01 - 19:41:48
7 - Schade, dass Sie als Jurist den Unterschied zwischen öffentlicher Kommunikation in Zeitungen, Blogs etc. und privater Kommunikation an Kaffeeautomaten und Mensatischen nicht begriffen haben. Oeffentliche Kommunikation lenkt in synchroner Weise die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf eine Person oder ein Problem und liefert auch noch gleich einen Rahmen für die sog. "richtige" Interpretation.
Damit man das nicht zu Zwecken der Verleumdung, des Mobbings und der Herabwürdigung von Personen missbrauchen kann, gibt es bei den "klassischen" Medien verantwortliche Redaktoren/innen, die ggf. juristisch belangt werden können.
Alle diese Schutzmechanismen fehlen bei den ANONYMEN, Internet basierten Medien wie FRIBLOG weitestgehend. Dementsprechend verletzen die Beiträge oft die persoenliche WUERDE der karrikierten Personen, manche Serien tragen recht eigentlich Züge des MOBBINGS. Sich gegen diese Art von pseudodemokratischem Journalismus zur Wehr zu setzen ist legitimes Widerstandsrecht und keinesfalls bloss "Hetzjagd". (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/10/01 - 23:59:42 in reply to: 6
8 - Schade, dass Sie als Jurist den Unterschied zwischen öffentlicher Kommunikation in Zeitungen, Blogs etc. und privater Kommunikation an Kaffeeautomaten und Mensatischen nicht begriffen haben. Oeffentliche Kommunikation lenkt in synchroner Weise die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf eine Person oder ein Problem und liefert auch noch gleich einen Rahmen für die sog. "richtige" Interpretation.
Damit man das nicht zu Zwecken der Verleumdung, des Mobbings und der Herabwürdigung von Personen missbrauchen kann, gibt es bei den "klassischen" Medien verantwortliche Redaktoren/innen, die ggf. juristisch belangt werden können.
Alle diese Schutzmechanismen fehlen bei den ANONYMEN, Internet basierten Medien wie FRIBLOG weitestgehend. Dementsprechend verletzen die Beiträge oft die persönliche WUERDE der karrikierten Personen, manche Serien tragen recht eigentlich Züge des MOBBINGS. Sich gegen diese Art von pseudodemokratischem Journalismus zur Wehr zu setzen ist legitimes Widerstandsrecht und keinesfalls bloss "Hetzjagd". (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/10/02 - 00:01:44 in reply to: 6
9 - Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

keineswegs bestreite ich, dass Schutzmechanismen bei den "klassischen" Medien vorhanden sind, so, dass die Transparenz grundsätzlich gewährleistet sein sollte, was vorliegend ganz offensichtlich nicht der Fall ist. Allerdings gebe ich Ihnen zu bedenken, dass auch in gewissen Medien, welche unter diese Vorschriften fallen, die Beiträge nicht schonender ausfallen, als dass dies im Rahmen dieses "Mediums" hier der Fall ist. Auch in den öffentlichen Medien fehlt der Rahmen für die so genannt richtige Interpretation m.E. nur allzu oft, und FRIBLOG wurde nicht zuletzt plötzlich daher ausserhalb der Uni Fribourg - und daher jener, die noch eher die Fähigkeit zur richtigen Interpretation besitzen -derart zur Kenntnis genommen, weil offensichtlich einer der Studenten es für angebracht hielt, diesen Blog im unbestrittenermassen öffentlichen Medium 20 Minuten breitzutreten. Er erhoffte sich damit, Kritik am Blog üben zu können - sofern ich damals den Rahmen für die richtige Interpretation nicht eben gerade falsch interpretiert habe, denn so heikel ist die Aufgabe der Journalisten - und bot den Friblogern stattdessen jene breite Plattform, die Sie nun zu fürchten scheinen.
Nun denke ich, fürs Mobbing braucht es doch wohl noch einbisschen mehr Einfluss, denn ansonsten würde der Ruf der Schweizer Hochschulen über kurz oder lang doch recht zu bröckeln beginnen. Wenn nähmlich die blosse Umsetzung so genannt privater Kommunikation im Rahmen eines anonymen Blogs ausreicht, eine Personen des Lehrkörpers, der Administration oder allenfalls der Studentenschaft effektiv zu mobben, dann frag ich mich, wo das selbständige und kritische Denken der Studierenen bleibt, einerseits, und wo dann allenfalls jenes der Personalverantwortlichen bleiben würde, die dem Mobbing Folge leisten und eine ins Kreuzfeuer der Fribloger geratene Person schutzlos fallen lassen würden, getrieben vom Aktivismus anonym bleiben wollender Studierenden (so ist anzunehmen). Gerne jedoch dürfen Sie mich eines besseren belehren, meine Mailadresse ausfinding zu machen dürfte eine Kleinigkeit sein.
Was nun meine von Ihnen bemängelte Unkenntnis angeht, so bitte ich Sie, zur Verbesserung der Ausbildung heranwachsender Juristen und Juristinnen beizutragen und der rechtswissenschaftlichen Fakultät Fribourg Ihre Anregungen mitzuteilen. Denn in der Tat wird während eines vierjährigen Studiums vieles nicht abgedeckt, was sich gewisse Juristen später im täglichen Leben aneigenen müssen, oder aber vielleicht nie dazulernen werden, weil keines ihrer Mandate im Zusammenhang mit einem bestimmten, während der universitären Ausbildung ausgelassenen, Rechtsgebiet steht...
Zu guter Letzt ist das Mittel, drohendes Mobbing effizient zu bekämpfen und Diskreditierungen zu entkräften, immer noch jenes, öffentlichen Kommunikationsformen die Aufmerksamkeit zu entziehen.
Nun hoffe ich, Ihnen den ungefähren Interpretationsrahmen zu Kommentar Nr. 6 gegeben zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüssen,

K. Eggermann (Comment this)

Geschrieben von: K. Eggermann at 2007/10/02 - 16:06:45
10 - Im Gegensatz zu vielen Printmedien - ob sie nun Namen angeben oder nicht - ist hier wenigstens die Kritik nur einen Klick entfernt und vielleicht haben ja auch die Kritiker gemerkt: Ihr Blog-Eintrag verschwindet nicht und steht auch nicht irgendwo hinten im Kleingedruckten. (Teilweise lacht und lernt man bei der Lektüre mehr als im Artikel: Wer verwendet das Wort "Konvivalität" und wo lernt man das??)

Im übrigen sei an dieser Stelle angetönt: Wer Lehrevaluationen nicht ernst nimmt und auch die Studenten sonst nicht so einbezieht, wie es sein müsste, der braucht sich nicht wundern, wenn im Zeitalter des Internet anders pressiert wird. Immerhin sind Professoren öffentliche Personen und müssen meiner Ansicht nach auch mit öffentlicher Kritik rechnen. Das Friblog und Kommentatoren wie ich anonym bleiben zeigt doch nur: Wir sind uns nicht sicher, ob unsere Meinung so frei geäussert werden kann, wie es immerhin auch die BV garantiert.

Ausserdem ich kann herzlich über "niedere" Witze lachen. Auch an einer Uni sollte das Leben nicht nur aus literarisch wertvollen Büchern und Gesprächen bestehen, sondern auch am einfachen, schlichten. Das heisst nicht, dass ich nicht die wissenschaftliche Leistung meiner Professoren und insbesondere die von Herrn Wolff nicht resprektiere: Er ist meiner Meinung nach ein ausgezeichneter Dozent und Wissenschaftler, aber ich habe trotzdem über den Eintrag lachen können. Der Respekt ihm gegenüber ist der Gleiche geblieben. Und ich glaube, Herr von Neumann hätte über den Eintrag gelacht und wir hätten uns gefreut, dass wir mit ihm den Kaffee allein trinken konnten. Unsere Profs sollten sich also wie Herr Neumann sicher sein, dass sie sind gut - und einfache Witze ändern daran sicher nichts. (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/10/03 - 11:48:38
11 - Terroristen UND Schwarze Schafe!:) Schon auf die Idee gekommen, dass es sich bei den aktuellen Kritikern nicht um die ehemaligen Lobredner handelt, sondern um aktuell Betroffene?:)

Weiter so... an den Kaffeeautomaten gibts noch vieeel mehr zu hören! (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/10/03 - 16:05:20
12 - In die Kategorie "Christa" könnte auch wieder mal was fallen, wenn wir schon dem Boulevard frönen wollen. (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/10/08 - 11:38:33
13 - In die Kategorie "Christa" könnte auch wieder mal was fallen, wenn wir schon dem Boulevard frönen wollen. (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/10/08 - 11:38:52
14 - *gäääääähn* (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/10/26 - 16:22:10
15 - Ist der Friblog tot?
Haben wir ihn umgebracht? (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/11/21 - 10:34:13
16 - Nein, die sind nur scheintot.

Ich rate allen, die Startseite des eigenen Web-Browsers auf FRIBLOG einzustellen um "life" dabei zu sein, wenn FRIBLOG wie Phoenix aus der Asche der geistlosen Selbstverbrennung wieder auferstehen wird:
Hoffentlich mit einem neuen Team, das nicht nur mit der Handy-Cam knipsen kann sondern vor allem etwas vom Schreiben satirischer Texte versteht! (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/11/21 - 12:22:21 in reply to: 15
17 - ööööhm. (Comment this)

Geschrieben von: Anonym at 2007/12/11 - 00:59:56
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